Dienstag, 28. August 2007

Hochzeitstag

26. August 2007

Heute ist unser 14. Hochzeitstag. Den Kindern gefällt der Gedanke daß es etwas besonderes ist, uns natürlich auch. Dieses Jahr lassen wir alles ruhiger angehen, einfach nur ausspannen lesen, sonnen und sonst nichts, herrlich!
Nun zumindest hatte ich mir das so vorgestellt, Rosa meinte aber wir sollten mal anfangen unsere Koffer zu packen.
Das war dann auch eine längere Geschichte und auf jeden Fall eine gute Idee, sonst hätten wir wahrscheinlich die Hälfte vergessen!

Darias Geburtstagsparty mit Pool Session!

12. August 2007

Nachdem wir uns ein klein wenig erholt hatten, mußten wir natürlich einkaufen unter anderem eine Torte, denn wir wollten ja Daria´s Geburtstag feiern.

Zurück in El Paso

12. August 2007

Irgendwann mitten in der Nacht sind wir dann doch zu erschöpft gewesen um weiter zu fahren,
also raus auf den Parkplatz die Sitze zurückgelehnt und etwas geschlafen.
Nach zwei Stunden sind wir dann aufgewacht und konnten die restlichen Meilen in Angriff nehmen. Sozusagen der Sonne entgegen, das hat immerhin auch was, so ein Sonnenaufgang beim fahren.

Glücklich und erschöpft sind wir dann pünktlich zum Frühstück am Sonntag morgen wieder in El Paso angekommen!

Ein Ruck, ein Schreck, ein kaputter Reifen!

11. August 2007




Auf unserer Reise durch den Westen sind wir des öfteren an Reifenteilen vorbeigekommen, an Fahrzeugen die am Strassenrand standen und ihre Reifen wechselten, das war jedesmal gruselig. Es sollte aber noch viel realer und gruseliger werden.

Kurz vor Phönix AZ, nachdem wir schon eine ganze Weile auf der I-10 Richtung El Paso unterwegs waren, hat es dann uns getroffen. Ein lauter Schlag und ein Fahrzeug das auf einmal wild wurde.

Glücklicherweise ist niemand in unmittelbarer Nähe gewesen, ich konnte das Auto unter Kontrolle halten und einigermaßen elegant und vor allem sicher von der ganz linken Spur, auf die rechte Seite zum Standstreifen und dort zum Stand, bringen.



Danach mußten wir erstmal einen Moment Ruhe haben.



Der Schreck kam langsam zur Wirkung, da uns aber nichts passierte ging das auch recht zügig vorbei. Jetzt war zu überlegen was wir tun mußten, vorrausschauend hatten wir uns ja als Mitglied beim AAA aufnehmen lassen. Das einzige Problem war unser Cell Phone, das war schon wieder an der Grenze seiner Kapazität. Rosa hat dann gleich gehandelt und einen Wagen angehalten. Das war auch gut so. Der Wagen war mit einem jungen Ehepaar besetzt mit einem kleinen Kind. Nachdem ich ihnen erklärt hatte wie es mit unserem Telefon aussieht, hat der junge Mann, auf mein bitten hin, bei AAA angerufen. Das Gespräch dauerte etwas länger, von daher war ich mehr als glücklich diese Hilfe zu haben.

Der AAA wird kommen und in etwa einer Stunde dasein, das war die erste gute Nachricht, ich habe mich bedankt und die Familie hat gesagt auf ihrem Rückweg werden sie nach uns Ausschau halten, das war beruhigend.

Mittlerweile hat sich der Sonnenuntergang angekündigt und so mitten in der Wüste war das dann doch keine so verlockende Aussicht.

Wir haben uns mit Mückenspray eingenebelt und im Wagen auf geduldiges Warten eingerichtet. Nach gar nicht allzu langer Zeit kam hinter uns ein großer Truck zum stehen.

Der Fahrer gab sich als AAA Beauftragter zu erkennen und ich fühlte mich schon so gut wie gerettet. Jetzt galt es nur noch den Ersatzreifen draufzumachen und dann geht es weiter.

Nun so einfach war es auch wieder nicht.

Erstens war Samstag abend und zweitens hatte er keinen Ersatzreifen dabei.

Also wollte er den aus unserem Wagen draufmachen. Das war jetzt natürlich oberpeinlich, denn darauf war nun ich nicht vorbereitet. Ich hatte keinen blassen Schimmer wo das Ding jetzt ist.

Egal erstmal mußten wir sowieso nach dem Wagenheber schauen, da hatte ich auch keine Ahnung, fing aber erst mal an den Kofferraum auszuräumen, da ich ihn dort vermutete.

Also Koffer raus, Türen hinten auf, Seitenverkleidung ab, da war mal zumindest ein Handbuch vom Auto, das habe ich gleich mal dem Mechaniker gegeben.

Dieser hatte in der Zwischenzeit bei einem WalMart in der Nähe angerufen, die wollten in der Reifenabtelung zwar schon zumachen, aber da es ein Notfall war, haben sie versprochen länger zu bleiben. Na bitte, auch gut dachte ich, dann packen wir mal schnell alles wieder ein.



Unser Abschleppdienst ist dann vors Auto gefahren, hat seine Wippe schräg gestellt und ein

Seil mit Haken an unserem Auto festgemacht. Langsam ist dann unser Wagen auf die Schräge gezogen worden. Von alleine hat es die Spur nicht gehalten so durfte ich einsteigen und die Lenkung gerade halten.



Als wir oben waren wurde der Wagen verzurrt, wir haben noch einen kurzen Rundumblich gemacht und dann ging es ab in den Truck.

Wow, wie ein Trucker über die Interstate, gigantisch was man alles erleben kann!

On the Road again....

11. August 2007



Um es noch einmal zu erwähnen, die kurzen Entfernungen sind Dimensionen die uns zuhause einmal quer durch Europa führen würden. Doch erstaunlicherweise sind diese hier verhältnismäßig bequem zurückzulegen. Die Interstates sind gut ausgebaut, die Geschwindigkeitsbegrenzung lässt einem gemütlich dahingleiten und die Cruise Control nimmt einem die Arbeit ab die Geschwindigkeit zu halten.

Auf unserem Weg zurück konnten wir viele Windkraftanlagen sehen, es bewegt sich also auch in den Staaten etwas. Wobei man fairerweise sagen muß, das diese Windparks zum schon bei unserem letzten Besuch vor 10 Jahren existiert haben.

Ein klein wenig wollte ich dann doch noch etwas sehen und so haben wir einen Abstecher nach Palm Springs gemacht!

Packen und dann ab nach Hause (El Paso)!

11. August 2007


So daß war es also!

Da wir alle recht erschöpft sind und keiner so richtig Lust hat länger in Kalifornien zu bleiben, entschließen wir uns den Weg zurück nach El Paso anzutreten. Gepackt war recht zügig der Parkplatz war zu dieser frühen Stunde auch recht leer, sodaß wir bequem einladen konnten.

Noch ein kurzer Zimmercheck, ein wehmütiger Blick zurück und dann raus auf den Highway!
El Paso wir kommen!

Huntington Beach

Copyright Rosa Ronellenfitsch

10. August 2007




Wenn wir schon dem Pazifik so nahe gekommen sind, dann sollten wir ihn auch besuchen.


Zum Nachmittag haben wir uns deshalb in Richtung Strand aufgemacht. Wie so üblich, was auf der Karte gleich um die Ecke aussieht hat es mal wieder einige Zeit gedauert bis wir dort waren.


Auf dem Weg dahin sind wir noch in einen Walmart gefahren und haben Lebensmittel eingekauft.
Danach hat uns nur noch ein Unfall auf unserer Fahrtrichtung aufgehalten den wir umfahren mußten, was uns glücklicherweise problemlos gelang.
In Huntington angekommen sind wir direkt auf den Strandparkplatz gefahren und waren einfach nur beeindruckt. Es ist großartig an einem Ozean zu stehen, diese Erfahrung konnte ich schon des öfteren machen, wenn dann noch ein schöner Sandstrand dazukommt und jede Menge brennende Lagerfeuer dann ist das schon überwältigend.
Wir sind dann gleich mal losgestiefelt um uns das Meerwasser um die Füße spielen zu lassen.
Es war so faszinierend, daß Jeremias und ich beschlossen ein Bad zu wagen.
Dieses Erlebnis war mehr als fantastisch, zumal das Wasser angenehm warm war.

Disneyland und drumherum!

10. August 2007

Disneyland und drumherum, im wesentlichen ist das der schon erwähnte Downtown Disney District und ein paar der Disneyhotels.


Da wir uns bisher um die Parks gekümmert hatten, nutzen wir nun zum Abschluß unseres Aufenthaltes, den verblieben Tag um die Peripherie zu erkunden. Gestern hatten wir bei der Fahrt mit dem Monorail einen Shop entdeckt in dem nur Lego verkauft wird, ein weiteres Reservoir für bedrohte, verspielte Erwachsene.

Und noch ein Abend!

9. August 2007

Das letzte mal Feuerwerk im Park wieder von einer anderen Stelle, wieder ein ganz anderes Erlebnis.

Disneyland zum Dritten und letzten Mal!

9. August 2007


Jetzt sind wir schon zum dritten Mal in einem der beiden Disneyparks, immer noch gibt es neues zu entdecken. Wir sind heute nach Downtown Disney District gelaufen, denn wir wollten mit dem Monorail in den Park fahren. Eigentlich dachten wir so eine Vorteil zu haben für die NEMO Submarine Fahrt. Doch offensichtlich waren wir immer noch zu spät, als wir ankamen standen bereits soviele Leute wie die Tage zuvor. Das hies Wartezeiten von mindestens 2 Stunden und das war mir dann doch zuviel.

Wir sind dann gleich weiter in Mickeys Toontown, was sich als kluge Entscheidung entpuppte.
Die kinderfreundliche Achterbahn für die wir am Abend zuvor beinahe eine halbe Stunde anstanden, war wenig besucht, sodass wir innerhalb der gleichen Zeit nun dreimal fahren konnten.

Der zweite Abend und der Pool!

8. August 2007

Heute hatten wir das Feuerwerk im Park gesehen, das hatte schon wieder eine ganz andere Dimension. Zu dem Feuerwerk wurde eine Geschichte erzählt, schon machten die Pausen Sinn.
Die Choreografie war halt Disney in Reinkultur, durchgeplant und bis ins Detail abgestimmt.

Bevor wir das alles erleben durften, waren wir zum Mittagessen in unserem Zimmer, danach sind wir erstmal eine Runde in den Pool. Im übrigen der kleinste Pool von allen unseren Unterkünften, dafür aber mit funktionierendem Whirlpool!

Disneyland zum Zweiten!



8. August 2007




Heute sind wir etwas früher aufgestanden, denn der Disneyland Park macht schon um 8:00 Uhr auf und wie sagt schon ein altes Sprichwort "The early Bird, catches the Worm!", auf gut Deutsch "Morgenstund hat Gold im Mund". Also erstmal zu Empfang und dort eine Ladung Orangensaft, Donuts, Danish Pastr, Kellogs und Kaffee geholt, gemütlich gefrühstückt und dann los. Immer schön vorbei an diesen herrlichen Blumen, die hier am Straßenrand in rauen Mengen standen.

Tram, Taschenkontrolle und dann ab zum Eingang, dort den Parkprospekt geholt und kurz studiert. Da wir wußten, daß eine Eisenbahn durch den Park fährt wollten wir die Gelegenheit nutzen um uns einen Überblick zu Verschaffen. Wir also direkt zu Bahnhof und auf den Bahnsteig, der erste Zug kam auch zügig an, da aber noch mehr diese geniale Idee hatten durften wir zuletzt in der Caboose platznehmen. Das war leider ein geschlossener Raum, sodaß wir bis zu ersten Station eine etwas eingeschränkte Sicht hatten.

Nachdem dort Plätze in einem der vorderen Wagen frei wurden sind wir umgestiegen.

Disneyland für Anfänger und Interessierte

7. August 2007

Wer sich auf Disneyland vorbereiten, eventuell etwas über die Entwicklung im Park erfahren will, sollte sich hier mal umsehen!



Disneyland zum ersten!

7. August 2007

Die letzten Tage sind anstrengend gewesen, deshalb sind wir heute etwas länger liegen geblieben. Nach dem aufstehen, gab es wieder eines der berühmten Daybreak Lite Breakfast das wir uns bei der Rezepion abholen mußten. Es gab dort Kaffe, Orangensaft und Donuts mit Danish Pastry.

Solchermaßen gestärkt sind wir zu Fuß aufgebrochen.

Mehr oder weniger direkt hinter dem Hotel sind die Parking Structures von Disneyland angesiedelt. Von dort wird man in Tramwaybahnen zum Haupteingang gefahren. Das hat sehr gut geklappt, der Fußweg war eine gute Einstimmung auf das was kommt.

Wir sind an den Parking Structures vorbeigelaufen, über die Durchgangsstraße auf den Parkplatz, dort haben die Trams auch schon gewartet.
Für mich war das Design schon etwas futuristisch angehaucht.

Vorne gab es einen Fahrer und im letzten Wagen saß ein Aufpasser, damit alle schön im Wagen sitzen geblieben sind, ihre Hände oder sonstige Extremitäten nicht nach draussen gesteckt haben, dazu kam immerzu der Hinweis falls doch etwas aus dem Wagen fallen sollte, immer schön ruhig bleiben und sich beim Personal melden. Richtig fürsorglich halt ;-)

Wir sind an der einzigen Haltestelle unserer Tour angekommen:
Downtown Disney District.
Eine Ansammlung verschiedener Geschäfte, zur Auflockerung und Einstimmung auf das kommende Abenteuer.

Man läuft also erstmal ein kurzes Stück zu na was wohl? Richtig, die obligatorische Taschenkontrolle, dahinter waren dann die Kassenhäuschen.

Unser Southern California Pass mußte noch in Tickets umgewandelt werden.

Das ging aber absolut problemlos, sodaß wir nun in das Abenteuer starten konnten.
Es gibt seit 2001 außer dem Original Disneyland Park, noch Disney´s California Adventure Park. Beide sind getrennt durch eine große Plaza.
Der neue Park ist stark geprägt von größeren Fahrgeschäften, die alle einen Bezug zu Kalifornien haben oder darstellen sollen. Da wir uns im voraus nicht informiert hatten was wo und wann am besten zu sehen ist sind wir zuerst zum California Adventure Park, da uns dort die Schlange am Eingang kürzer vorkam.
Wenn man Disneyland besucht muß sich im klaren sein daß man sich in einem Produkt inspiriet von der Traumfabrik Hollywood befindet. Alles ist schön anzuschauen bei näherem hinsehen wird man aber gewahr das alles nur ein schöner, wenngleich auch beeindruckender Schein ist.
Deshalb hier erstmal ein paar visuelle Eindrücke: California Dreaming.

Nachts auf dem Highway - Meilen ohne Ende

6. August 2007



Da wir einen recht zügigen Zeitplan haben, fahren wir direkt nach Seaworld wieder zurück nach Los Angeles. Diesmal direkt nach Anaheim. Dem Stadteil in dem Walt Disney sein weltberühmtes Disneyland erbaute.
Außerdem war es schon dunkel, man konnte noch nicht einmal mehr das Meer sehen.

Seaworld San Diego - Ein Besuch bei Shamu

6. August 2007

Seaworld ein Name, ein Programm!

Und wieder eine Taschenkontrolle, diesmal aber mit leichten Hindernissen. Die Dame vor uns hat eines dieser handlichen Schweizer Offiziersmesser in ihrer Taschen, das ist nun für einige einfach nur ein Werkzeug, für andere aber eine Waffe.
Der freundliche Herr an der Kontrolle möchte das sie das Messer in einer Tüte deponiert auf der sie ihre Adresse hinterläßt, dann könne sie das Messer beim Nachhausegehen wieder haben.
Aus irgendeinem Grunde will die Dame aber ihre Adresse nicht preisgeben und gibt dafür lieber ihr Messer ab. Da dies aber nicht vorgesehen ist, wird der Kontrolleur nervös, was soll er nun mit dem Messer anfangen? Schwierig, schwierig, also packt er es in eine Tüte schreibt kurz einen Kommentar dazu und fühlt sich sichtlich unwohl.
Die Dame geht scheinbar völlig unberührt von diesem Vorgang derweilen in den Park.

Jetzt sind wir an der Reihe und schon wieder hat er ein Problem. Zum einen haben wir Gurken im Glas dabei, zum anderen haben wir Essen eingepackt. Nun, beides ist nicht erlaubt in Seaworld, dort darf kein Essen, Bevareges (Getränke) und schon gar kein Glas mit in den Park gebracht werden. Offensichtlich noch bewegt von der Taschenmesser Aktion begnügte er sich damit, daß wir das Gurkenglas in den Müll warfen und ließ uns dann durch.

Unsere gute Laune konnte dadurch nicht getrübt werden, wir sind gleich mal zur Wasserbahn Atlantis gegangen um ein kleinwenig nass zu werden.
Da Lucia nicht mitfahren wollte, bin ich mit ihr im Auslaufbereich stehen geblieben und der Rest der Familie hat sich in die Fluten gestürzt.
Laut Rosa war das eine gute Fahrt.

Nach dieser Fahrt mußten wir erstmal wieder den Tag organisieren, damit wir soviel wie möglich erleben konnten.
Unser erstes Ziel nach Atlantis war dann auch schon die Hauptattraktion des Parkes, die Show mit dem Orca Shamu.

Hafenspaziergang


5. August 2007


Es war ein schöner Tag im Zoo.

Nach dem Abendessen sind wir dann noch an die Hafenmolen, welche keine 500 m von uns entfernt waren. San Diego ist eine künstlerisch angehauchte Stadt, das konnte man auch am Hafen feststellen. Dort waren Skulpturen aufgestellt die als Thema "Urban Trees" hatten.

Das ganze hat jetzt nichts mit mir zu tun, Urban heißt unter anderem auch "städtisch, kultiviert" ;-)

Es gab viele interessante Varianten.

Ein paar davon haben wir auch selbst fotografiert.


Daneben gab es noch eine kleine aber feine Sammlung von historischen Schiffen.

Dabei war auch die California ein Segelschiff welches noch in Betrieb ist.

San Diego Zoo




5. August 2007
Die nächste berühmte Station unserer Reise wartet darauf erkundet zu werden.
In aller Munde, da am vergangenen Freitag ein Panda Bär geboren wurde.
Am Eingang gab es wieder die unvermeidliche Taschenkontrolle, aber offensichtlich gewöhnt man sich an alles den die Kontrollen wurden ohne zu murren von allen beteiligten über sich ergehen gelassen.
Drinnen sind wir erst mal an den Informationsstand um uns einen Überblick zu verschaffen.
Dort wurde uns auch geraten zuerst die Busstour zu nehmen. Es gibt Doppeldeckerbusse, die eine Route durch den Park nehmen und der Fahrer erzählt einem Anekdoten und Hintergründe zu den einzelnen Arten.
Ein Höhepunkt auf dieser Tour ist auf jedenfall das Eisbärgehege.
Dort bekommt man einen Einblick wie er nur vom Bus aus zu erleben ist.
Leider ist es so, daß unser Fahrer schwer zu verstehen war, das lag sicherlich auch an mangelnder Praxis unsererseits.
Ein paar Informationen haben wir dann doch verstanden. In diesem Zoo gibt es viele Arten, welche in Ihrem Bestand gefährdet sind, es wird versucht diese zu erhalten und eventuell auch wieder in Freiheit auszusetzen.
Auch ist dieser Zoo in Nachzuchten erfolgreich. Drei Tage vor unserem Besuch wurde ein Giraffenbaby geboren. Das war obwohl sehr jung, naturgemäß doch schon wieder recht groß!
Auf jeden Fall lohnt sich diese Tour um sich mit dem Park vertraut zu machen
Daneben gibt es den Express Bus, dieser hat verschiedene Haltestellen im Park so daß man recht zügig seinen Standort wechseln kann.
Am besten hat mir jedoch das Skyfari gefallen, eine Seilbahn mitten über den Park. Eine tolle Aussicht über den ganzen Park und hinein nach San Diego.


Die Küste entlang

5. August 2007

Es ist diesig draußen, von unserem Zimmer aus in Richtung Meer sah man nur Nebel im Tal liegen. Nachdem wir uns dann eine dreiviertel Stunde lang durch Los Angeles zum Meer gequält hatten, war über uns nur noch ein strahlend blauer Himmel zu sehen. Wir sind über den Ocean View Highway nach Süden gefahren San Diego im Ziel.
Ab und zu konnten wir einen Blick auf den Pazifik erhaschen.
Rosa hat in der zwischenzeit unsere Verpflegung gerichtet.
Den Zoo haben wir zügig gefunden, davor war ein großer Parkplatz, diesmal sogar ohne jede Gebühr.

Picknick am Pool

4. August 2007

Es ist schon spät am Abend als wir uns entschließen noch einen Spaziergang zu machen. Um die Kinder etwas abzulenken und wenigstens ein klein wenig von dem Flair dieser Stadt zu spüren. Da wir aber im Stadteil Glendale waren, ist das dann doch anders gewesen als erwartet. Wir sind in Los Angeles, einer Flächenstadt was man auch hier merkt. Die Häuser sind nicht allzugroß, vom Charakter her viele Reihenhäuser und auch einige alleinstehende Einfamilienhäuser, im großen und ganzen eher wie eine Kleinstadt. Auf unserem Spaziergang kommen wir an einem Krämerladen vorbei Ahmet Store oder so ähnlich, geführt von einem Armenier. Da wir immer gerne neu Dinge ausprobieren und grade kein Walmart Superstore oder ähnliches in der Nähe war, sind wir reingegangen. Ein kleiner Laden zwar, aber die notwendigen Dinge zum Leben hat es gegeben. Auch zu durchaus zivilen Preisen. Ein Umstand der mir öfter aufgefallen ist. Es gibt viele dieser "Tante Emma" Läden, alle mit einem ausreichenden Angebot und vernünftigen Preisen. Unser Einkauf bestand dann aus einem Fladenbrot und für mich ein Bier. Beim bezahlen kam die wohl unvermeidbare Frage "Where are you from?", offensichtlich ist unsere Aussprache und unser Verhalten doch nicht amerikanisch. Das gute daran ist natürlich daß man ins Gespräch kommt und die Menschen durchaus willig sind Auskunft zu geben.

Nach ein paar Schritten die Straße hoch, steht eine komplette Couchgarnitur auf der Straße, das ist als solches nicht weiter erwähnenswert, wäre da nichtSchild gewesen, welches ungefähr folgenden Inhalt hatte:"Die Couchgarnitur könnt ihr gerne mitnehmen. Der Bezug läßt sich abnehmen und waschen!"Das fanden wir dann doch bemerkenswert, ich kann mir das in Deutschland in der Form einfach nicht vorstellen. An solchen Dingen unterscheiden sich dann doch die Mentalitäten.
Als wir dann zwei Straßen weiter gekommen sind, sahen wir den nächsten Krämerladen.Etwas größer, aber immer noch familiär. Was wir nicht sofort registrierten war die Tatsache, das in dem Laden gerade die letzten Vorbereitungen liefen um ihn zu schließen, das wurde uns dann bewußt als wir nach Aufschnitt nachfragten.Leider ist die Aufschnittmaschine schon geputzt bekamen wir zur Antwort, na gut dann sind wir eben unverrichteter Dinge abgezogen.

Zurück im Hotel haben wir ein Picknick gerichtet und uns an den Pool gesetzt.
Trotzdem wir mitten in der Stadt saßen hatte das ganze einen gemütlichen Touch.
Vielleicht rede ich mir das ja auch nur ein, auf jeden Fall hat es mir gefallen.
Wir mußten natürlich gleich mal unsere Neuerwerbung an essen ausprobieren, das Fladenbrot war mal etwas anderes und lecker.

Die Kinder hatten sich schon vorbereitet und sind gleich nach dem Essen in den Pool gesprungen. Wir haben es uns gemütlich gemacht und ihnen einfach beim spielen zugeschaut!
Schön wars ruhig und beschaulich.
Als wir wieder auf Zimmer sind haben wir im Ballroom Musik gehört.
Dort fand die monatliche Single Party für alle ab 30 oder so aufwärts statt.
Schön mit Live Musik und bunten Luftballons und Luftschlangen einfach cool.

Universal Studios

4. August 2007

Universal Studios Hollywood

Ein klangvoller Name, mit noch klangvolleren Filmen die dort gedreht wurden.
Ein Klassiker ist Alfred Hitchcock mit Filme wie "Die Vögel" oder "Psycho".
Daneben darf natürlich "Der Terminator" und auch "Jurassic Park" nicht fehlen.

Früh am morgen sind wir über den Highway Richtung Studios gefahren.
Am Parkplatzeingang haben wir uns dann für ein normales Parkticket entschieden.
Preferred Parking (bevorzugtes Parken) hätte das doppelte gekostet und das wollten wir uns lieber erlaufen.
Als wir dann unseren Parkplatz suchte sind wir in die Irre gegangen und kamen am anderen Eingang wieder raus. Gar nicht so einfach, die ganze Sache. Nachdem wir umgedreht hatten, fragten wir einen der Einweiser nochmal wo wir denn nun hinsollten. Irgendwie mußte der dann wohl Mitleid mit uns haben, denn der Parkplatz den er uns anwies war in unmittelbarer Nähe zum Eingang, quasi Preferred Parking zum Einfach Preis;-)
Nun, man darf auch mal Glück haben.

Am Eingang gab es dann eine Taschenkontrolle.
Nachdem wir diese Hürde hinter uns hatten, durften wir unseren Fingerabruck abgeben, da wir noch ein zweites Mal in den Park wollten mit der gleichen Karte.
Wir hatte uns für den California Pass entschieden und den über die Homepage der Universal Studios gekauft. Da in diesem Pass mehrere Attraktionen zusammengefasst sind, mußten wir erst zur Information um uns dieses Booklet auch abzuholen.
Dort haben wir auch die Karten für den zweiten Tag Eintritt bekommen.
Außerdem gab es noch eine First in Line Karte für die Studio Tour.

So ausgerüstet konnten wir uns voll ins geschehen stürzen.

Unser erstes Days Inn

3. August 2007

Das TomTom war eine Hilfe, die Strassen in Los Angeles sind breit es gibt einige Abfahrten, da gibt einem so ein Navi ein Gefühl der Sicherheit und Zuversicht.
Unser erstes Days Inn, mitten in Glendale haben wir so auch ganz zügig gefunden.
Ein Parkplatz war auch noch frei.
Die Anmeldung war problemlos und wir sofort dabei unser Auto auszuladen und alles in den 4. Stock zu bringen.

Ankunft in Kalifornien

3. August 2007

Nach dem wir die Rocky Mountains überquert hatten sind wir über nach Los Angeles gefahren. Unser erster Anlaufpunkt in Californien führte uns zu einem Grocery Outlet.
Nachdem wir Outlets nur von Klamotten kannten war das eine Ergänzung unserer Erfahrungen.
Im Grunde stellte sich heraus das es tatsächlich eine Art Restposten- bzw. Überschußverkauf war. Wir haben dann mal kräftig eingekauft und unseren Wagen gefüllt. Zum Schluß wollten wir uns noch ein Eis mitnehmen. Da das Eis Regal am anderen Ende des Ganges war, ließen wir den vollen Wagen vorne im Eingangsbereich stehen und sind zur Kühltheke gegangen.
Zurück mit unserer Auswahl sind wir irritiert. Wo ist unser Wagen?
Also alle ausschwärmen und den Wagen suchen. Es hat auch gar nicht lange gedauert haben wir ihn gefunden. Ein Mitarbeiter hatte sich ihn vorgenommen und schon mal wieder angefangen den Inhalt in die Regale zurückzuräumen. Super gell?

Leaving Las Vegas

3. August 2007



Es geht doch nichts über ein herzhaftes Frühstück, da wir gleich um die Ecke unseres Hotels einen Hot Dog Stand hatten, mit 1/2 lb Hot Dogs für nur 99 Cent, mußten wir uns das zum Abschluß gönnen. Die Kinder haben das erstaunlicherweise noch nicht einmal gepackt ;-)

Zurück zum Auto und ab in die Rocky Mountains.
Das war in der Hitze schon ganz schön anstrengend fürs Material.

Wandern im Glamour 2

2. August 2007



Wer den Strip erkundet sollte sich nicht täuschen lassen, die Entfernungen sind größer als man denkt. Deshalb haben wir uns auch heute entschlossen den Bus zu nehmen. Der öffentliche Busverkehr heißt hier "The Deuce".
Beim einsteigen haben wir uns wohl falsch ausgedrückt, denn der Busfahrer hat uns für 20$ nujr 4 Tickets gegeben, denn er hatte Tagestickets abgerechnet. Deshalb mußten wir noch 5$ drauflegen. So hatte also jeder ein Ticket für 24 Stunden unbegrenztes fahren mit dem Deuce.

Fremont Experience oder Downtown Las Vegas

1. August 2007

Heute ist Darias Geburtstag, deshalb sind wir spät aufgestanden und haben das Frühstück ausfallen lassen. Wir sind Downtown gefahren, dort im Fremont gab es ein Lunch Buffet.

Las Vegas / Circus Circus

31. Juli 2007
Las Vegas ist beeindruckend bei Tag wie auch bei Nacht.

Bei Tag ist alleine die schiere Größe der Stadt umwerfend bei Nacht ist es vor allem der
Las Vegas Boulevard auch Strip genannt.

Nachdem wir am Hoover Dam vorbei waren, dauerte es nicht mehr lange bis wir Las Vegas zu Gesicht bekamen. Da es am frühen Nachmittag war ist es lange nicht so bunt und schillernd gewesen wie man sich das so vorstellt. Die äußeren Bezirke unterscheiden sich kaum von anderen Städten dieser Größe in diesem Teil des Landes. Viele niedrige Häuserblocks, einige
Wohnblocks dazwischen immer wieder mal eine Mall oder ein sonstiges Einkaufszentrum.
Nur in der ferne konnte man schon die Casinos erkennen. Aufgereiht wie Klunker auf einer Kette.

Von Osten kommend sind wir dann den Boulevard entlanggeschlichen an all den weltberühmten
Casinos wie dem Luxor, dem New York, dem MGM Grande und wie sie alle heißen, vorbei bis wir dann zum Circus Circus gekommen sind. Wir haben uns einen Parkplatz gesucht und sind an die Rezeption gegangen.

Endspurt nach Las Vegas über den Hoover Dam


31. Juli 2007


Meadview, Lake Mead war schon beinahe wieder Vergangenheit, als wir uns auf den Weg nach Las Vegas machten. Wie schon die ganze Zeit war das fahren recht entspannt die Landschaft war trotz dem Wüstencharakten abwechslungsreich und spannend. Das ein oder andere Mal ist einer dieser ewig langen Züge an unserer Seite gefahren. 3 und mehr Lokomotiven und über 100 Waggons waren Standard.


Der Hoover Dam hat sich dann schon reichlich vor seinem Erscheinen angekündigt.


Es mußten alle Fahrzeuge den Highway verlassen, die Insassen wurden kontrolliert und der Weg war für Trucks gesperrt.


Große Baumaßnahmen vor dem Dam zeugten von Veränderungen.


Endlich kamen wir an dem Aussichtspunkt an, es war beeindruckend.


Montag, 27. August 2007

Die Fahrt nach Las Vegas / Meadview

30. Juli 2007

Wie schon erwähnt ist die Wetterlage im Moment alles andere als sonnig. Auf unserem Weg nach Las Vegas haben wir uns entschieden keinen Zwischenstopp einzulegen. Die Fahrt ist soweit ganz angenehm, die Interstate ist geräumig, wir nutzen "Cruise Control" und die Klimaanlage hält die Temperaturen erträglich. So fahren wir Stunde um Stunde die Dämmerung bricht herein und es wird langsam dunkel. Gleichzeitig wird es auch ungemütlicher, in Tucson angekommen blitzt und donnert es ganz gewaltig. Beim tanken beruhigt uns der Tankwart ein wenig, ich kaufe ein Los für die Powerball Lotterie und wir fahren weiter in die Nacht hinein Richtung Phoenix.


Ich ruhe mich ein wenig aus und Rosa fährt weiter. Bis auf das Wetter verläuft die Fahrt ruhig.


Mitten in der Nacht nehmen wir die Abfahrt Dolan Springs/Meadview.


Dort reiht sich Tankstelle an Tankstelle. Aufgrund unzureichender Kommunikation fahren wir ohne zu tanken weiter.


Nach einigen Meilen biegen wir dann ab um in Richtung Grand Canyon West zu fahren.


Dort wollen wir den Sonnenaufgang erleben.


Bis dahin ist es aber noch ein gutes Stück Weg. Die Nacht wird immer dunkler, rechts und links der Straße sieht man einige wenige Lichter brennen. Die Tankanzeige neigt sich immer mehr dem Ende entgegen, Lichter kommen von ferne auf uns zu, doch das hilft uns nicht wirklich weiter. Umdrehen ist genauso riskant wie weiterfahren, also entscheiden wir uns für die Weiterfahrt denn irgendwo muß ja mal wieder eine bewohnte Gegend kommen.

Auf einmal sehen wir ein Schild auf dem uns in Meadview eine Tankstelle angekündigt wird.

Wir fahren weiter und sehen auf der rechten Seite ein Gebäude mit 2 Zapfsäulen.

Da es aber ziemlich dunkel da ist und auch der Namen nicht mit dem vom Schild übereinstimmt fahren wir weiter.

Wir passsieren den Eingang der Lake Mead Recreational Area und wundern uns das wir eine ganze Weile fahren und immer noch keine Anzeichen einer Siedlung entdecken.

Also beschließen wir, umzudrehen. Zurück zu den 2 Zapfsäulen mitten in der Wüste.

Den Plan mit dem Sonnenaufgang am Grand Canyon, haben wir in der Zwischenzeit längst aufgegeben.

Wir sind in den Hof gefahren, haben das Auto abgestellt und sind ausgestiegen.

Neugierig haben wir uns die Beine vertreten, die rettenden Zapfsäulen begutachtet und uns gefreut das wir gerettet sind.

Leider war dem nicht so! Es hat gar nicht allzu lange gedauert bis eine Dame aus den hinteren Häusern hervorkam und uns fragte ob sie uns helfen könne. Glücklich haben wir ja gesagt und unseren Wunsch nach Sprit geäußert, das kam aber nicht gut an, denn Sie sagte nur sie habe keine Licence und damit waren wir wieder am Boden zerstört. Wenigstens hat Sie bestätigt

daß wir auf dem richtige Weg waren. Also wieder zurück, diesmal aber bis zum bitteren Ende.

Als wir dann kurz hinter der Stelle waren an der wir umdrehten sahen wir die Abfahrt nach rechts. Vorsichtig tasteten wir uns vor und endlich da war die Rettung, ein "Supermarkt" mit Tankstelle.
Der hatte zwar noch geschlossen, aber man konnte die ersten Lebenszeichen aus dem Markt wahrnehmen. Es ist unglaublich wie so ein alter Laden auf einmal an Attraktivität gewinnt!

Dienstag, 14. August 2007

Darias Geburtstagsfeier


Am Sonntag haben wir den Geburtstag von Daria gefeiert!
Wie sich das gehört hat sie auch eine eigene Torte bekommen.
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Sonntag, 5. August 2007

Coke, That´s it!


Selbst im warmen Las Vegas gibt es coole Eisbären!
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